Du hast Lizenzen gekauft und Workshops gegeben. Trotzdem stagniert die Nutzung im Alltag? Das Level-Up Logbuch ist das fehlende Bindeglied zwischen technischem Zugang und gelebter Anwendung. Verwandle punktuelles Wissen in eine breite Unternehmenskultur.
Viele Unternehmen stoßen gegen die sogenannte "Zweite Wand": Das Wissen ist theoretisch da, aber die PS kommen nicht auf die Straße. Und der Grund ist nicht die Technologie, sondern die Psychologie. Mitarbeitende fallen im Stress des Tagesgeschäfts schlicht oft in alte Muster zurück.
Nur ca. 10% der Mitarbeitenden nutzen die teuren KI-Lizenzen wirklich aktiv und zielführend im Alltag.
Niemand weiß genau, wofür KI eigentlich genutzt wird. Es fehlt an Sichtbarkeit und Governance.
Probleme werden weiterhin manuell gelöst, obwohl leistungsfähige Tools im Unternehmen vorhanden wären.
Jeder Mitarbeitende reflektiert 5 Minuten am Tag analog. Das Gehirn wird trainiert, Use-Cases im eigenen Fachbereich selbstständig zu erkennen.
Aus "Ich habe ein Problem" wird "Wir haben eine Lösung". Mit einem 20-minütigen, strukturierten gemeinsamen Reflexions-Ritual ("KI-Weekly").
Wichtig zu verstehen ist, das Logbuch ist kein Ersatz für KI-Trainingssessions oder Workshops. Es ist deren logische und notwendige Fortsetzung.
Der Einsatz des Logbuchs ist eine Low-Investment/High-Impact-Strategie. Wir nutzen die vorhandene Ressource: die Intelligenz deiner Leute.
Statt abstrakter Nutzungsstatistiken erhältst du qualitative Erfahrungsdaten. Du siehst genau, wo Prozesse klemmen und wo KI den größten Hebel hat.
Veränderung wird nicht mehr angeordnet, sondern von den Mitarbeitenden eingefordert. Die Akzeptanz steigt massiv, weil der Nutzen individuell erlebt wird.
Low Invest, High Impact. Statt teurer externer Berater nutzt du die kollektive Intelligenz deiner eigenen Belegschaft, um Prozesse zu optimieren.
Ja, unbedingt. Schulungen vermitteln Kompetenz ("Wie bediene ich das Tool?"), das Logbuch sichert die Performanz ("Wende ich es wirklich an?"). Es ist die notwendige Transfer-Maßnahme, die sicherstellt, dass das Wissen im stressigen Alltag nicht verpufft.
Das ist ein Kernvorteil: Im Logbuch und im Weekly werden Erfahrungsdaten geteilt, keine Kundendaten. Mitarbeiter berichten über Prozesse ("Ich habe KI genutzt, um das Protokoll zu kürzen"), nicht über Inhalte. Das physische Buch verbleibt zudem beim Mitarbeiter.
Qualitativ durch die "Aha-Momente" in den Weeklys und die entstehende Use-Case-Bibliothek. Quantitativ durch eine Zunahme der Lizenz-Nutzung und eine Reduktion repetitiver Aufgaben. Im Onboarding helfen wir, diese KPIs zu definieren.
Gerade für HR, Marketing oder Sales ist es ideal. Entwickler nutzen KI oft intuitiv. Fachbereiche müssen erst lernen, wo KI in ihren spezifischen Prozessen (E-Mails, Analysen, Konzepte) Mehrwert stiftet.
Nein. Der Prozess des Denkens ist analog (für Fokus), aber das Ergebnis wird digital geteilt. Die Erkenntnisse aus dem Weekly werden zentral erfasst (z.B. im Intranet), sodass das Wissen im Unternehmen skalierbar bleibt.
Die Methode ist mächtig, aber der Start braucht Momentum. Ich begleite dein Team durch die ersten 4 Wochen:
Starte mit einem Pilot-Team oder rolle die Methode abteilungsweit aus.
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